Scala

Anne Steinhagen, Constanze  Vogt

Gottfried- Brockmann- Preisträgerinnen

Objekt / Installation / Fotografie / Zeichnung

Vernissage

Mi. 07.Aug. 2019 um 19 Uhr

 

Ausstellungsdauer 

08.Aug. – 31. Aug. 2019  

Do – Sa / 13 – 20 Uhr 

 

In installativen Aufbauten stellt Anne Steinhagen Objekte, Videos und fotografische Elemente einander gegenüber. Bezüge zu wissenschaftlichen Aufbauten, ( Welt- ) Raumdarstellungen und Studien zur Zeitwahrnehmung sind bewußt gewählt. Die Untersuchung von Motiv und Form, die über Mediengrenzen hinweg einer persönlichen Systematik folgt, ist gleichermaßen Inhalt als auch Arbeitsweise der Künstlerin.

 

Constanze Vogt bewegt sich in ihrer Arbeit zwischen Zeichnung, Objekt und Installation. Ihre Objekte, die sie vornehmlich aus Alltagsmaterialien anfertigt, entstehen in zeitintensiven Versuchsanordnungen, anhand derer die Künstlerin nach möglichen Transformationen von der Fläche in die Dreidimensionalität sucht. In Konzeptuellen Zeichnungen schafft sie durch das wiederholte Ziehen einer gleich langen Linie auf dem Blatt räumliche Gebilde. Ihre körperlichen und gleichermaßen durchlässigen Arbeiten befragen und besetzen ( Bild- ) Räume. Sie entfalten stetig neue bewegliche Bezüge untereinander.

 

Fotos: Esteban Pérez und Aenne Boye


PARALLELOGRAMM

Gallery Cube+ präsentiert die Medienklasse der Muthesius

Betreut wird die Ausstellung von Prof. Arnold Dreyblatt und Anne Steinhagen 

 Vernissage mit Performance 

10. Juli – 19 Uhr 

 Ausstellungsdauer 

11. Juli – 03. Aug 2019  

Do – Sa / 13 – 20 Uhr 

DParallel bespielt die Medienklasse der Muthesius zur Jahresausstellung „Einblick Ausblick“ die Räumlichkeiten in der Legienstrasse und die der Gallery Cube+. „Parallelogramm“ verbindet die Orte und kreiert durch das Spiel mit Ebenen auf kleinen Flächen viel Platz für künstlerische Außeinandersetzungen. DEKOHÄRENZ, MORD, WEISSER HASE, UHR, FOTOGRAFIE, ZEIT, WIEDERHOLUNG, GEOMETRIE, BEINE, ADAM UND EVA, WAND, TIME IS MY OWN BUSINESS, PLAKAT, TIEFENGRUND, PESPEKTIVE, KLEISTER, OHNE GRAVITATION, GRUPPENDYNAMIK, RÄUMLICHKEIT, STICKEREI, EBENE, POSTSTRUKTURALISMUS, ZYKLUS, LÜGE, WAHRHEIT DES BILDES, VIRTUALITÄT, ILLUSION, DIMENSION, A ROSE IS A ROSE, SUPEROISITION; Anne Sensel, Constantin Schröder, Dornen Lantin, Edda Moy Hosang, Finja Riber Nielsen, Fenna Stücker, Hannes Fleckstein, Helena Hintz, Heiner Luepke, Hyunsuk Yi, Jisu Jeong, Kalle Spielvogel, Monja Lalotra, Malin Müller, Mara Scholz, Melina Hartmann, Robert Hecht, Sung-Ho Jo, Viktoria Smirnova Foto: Mateusz Dworczyk


TOUCHABLE/ UNTOUCHABLE

Mischtechnik: Medienkunst und  Keramik

 

Dorothee Brübach & Jisu Jeong 

06.Juni – 29.Juni 2019 

D: …die Erfahrungen aus dem alltäglichen Leben und deren Projektion auf das gerade Erlebte. J: …die Beziehung zweier bestimmter Personen und deren Geschichte. Dorothee Brübach beschäftigt sich mit dem Material Keramik in Form von selbst produzierten, seriellen Keramikstangen. Ohne jegliche Fixierung sind die Stangen in den Installationen lediglich lose aufeinander gestapelt. Auf diese Weise lassen sich die keramischen Installationen, unabhängig von der Beschränkung durch die Größe des Brennofens, in welchem sie gebrannt wurden, auf jede räumliche Situation anpassen. In Performances, Foto- und Videoarbeitet testet sie anhand ihres eigenen Körpers die Eigenschaften dieses Materials, das wir alle aus dem Alltag kennen. Die momentane künstlerische Arbeit von Jisu Jeong beschäftigt sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen, insbesondere innerhalb der Familie. Die Arbeit „To my mom“ basiert auf der Beziehung zwischen Mutter und Tochter und der Kindheitserinnerungen bzw. Kindheitstraumata der Töchter. Unabhängig von Kultur, sozialem Status und Entwicklung, hat die Mutter - Tochter Beziehung sehr verschiedene Erscheinungsformen und zeigt komplexe Generationenunterschiede. Die Arbeit lässt das Publikum die eigene Geschichte oder die Beziehung zur eigenen Mutter erinnern. Fotos: Esteban Pérez


snowball

Anders Prey, Robert Hecht, Viktor D.

ZeYang Xu

17.05.2019  29.05.2019

Offspaces bilden eine lebendige Ergänzung zu den etablierten Kunstinstitutionen. Erstmalig in Kiel verbindet "Snowball" vier solcher Offspaces in einer Wanderausstellung. Die Ausstellung wächst Ort zu Ort. Während des Aufbaus stehen die Türen für Besucher*innen offen. Der erste Tag jeder Aufbauphase beginnt mit der Theatergruppe "Improsprotten". Von Ausstellung zu Ausstellung wechselt die Zusammensetzung der Künstler*innen. Veranstaltet von: Netzwerk f. rev. Ungeduld, K34 e.V. Galerie Onspace Kooperiert mit: Gallery Cube+, Galerie Club68 Unterstützt von: Land SH, K34 e.V., LAG Soziokultur SH, Muthesius KHS, AStA Muthesius KHS, Prima Kunst, Kiel Marketing, Kreativlabor Kiel INFO ZUM PROJEKT: https://ungeduld.net/NEWS/news.html https://muthesius-kunsthochschule.de/veranstaltungen/snowball-ein-schneeball-rollt-durch-kieler-galerien/ https://www.mynewsdesk.com/de/kiel-marketing-ev/documents/pressemitteilung-snowball-87038 –––– Kuratiert von: Jihae An, NRU Detlef Schlagheck, Galerie ONspace K34 e.V. Fotos: Esteban Pérez